Festsitzend mit Gingiva Management

Festsitzender Zahnersatz auf Implantaten braucht Gingiva-Management im Mund und Modell-Management im Labor.

Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management

Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management
Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management
Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management
Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management
Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management
Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management
Ästhetik zum gesteuerten Gingiva Management

Wir arbeiten mit Implantologen die sich besonders um das Gingiva-Management kümmern. Um perfekte Ergebnisse zu erzielen braucht es vom Behandler viel Erfahrung im Weichgewebe- und Knochen-Management und vom Labor viel Erfahrung im Designen von individuellen Abutments und Modell-Management. Denn wenn hier eine falsche Prothetik gemacht wird, ist die Kunst des Behandlers schnell zerstört. Bei aufwändigen Ganzkieferversorgungen arbeiten wir deshalb immer mit Metall armierten Langzeitprovisorium als Sofortversorgung. Damit wird die Gingiva so vorbereitet, dass wir für die definitive Arbeit perfekte Gingiva Verhältnisse vorfinden.

Bewusstes Modell-Management im Labor

Bewusstes Modell-Management im Labor
Bewusstes Modell-Management im Labor
Bewusstes Modell-Management im Labor
Bewusstes Modell-Management im Labor
Bewusstes Modell-Management im Labor

An diesem Fall lässt sich gut demonstrieren, wie aufwändig manchmal perfektes Gingiva-Management sein kann. Unser Langzeitprovisorium wurde 3 Tage nach OP eingesetzt. Danach dauerte es noch über 9 Monate, bis die Gingiva Verhältnisse so waren, dass wir mit der definitiven Versorgung beginnen konnten. Vor allem die Dehiszenz bei 11 machte noch lange Probleme.

Vergleich Modell-Management und Mundsituation

Vergleich Modell-Management und Mundsituation
Vergleich Modell-Management und Mundsituation
Vergleich Modell-Management und Mundsituation
Vergleich Modell-Management und Mundsituation
Vergleich Modell-Management und Mundsituation
Vergleich Modell-Management und Mundsituation
Vergleich Modell-Management und Mundsituation

Mit unserem speziellen Model-Management versuchen wir, die Gingiva-Situation auf unserem Arbeitsmodell so vor zu modellieren, wie sie sich nach dem Einsetzen des Zahnersatzes im Mund darstellen soll bzw. wird. Damit gebe ich die Rahmenbedingungen vor, in die meine Technikerinnen und Techniker die Kronenränder gestalten müssen. Dadurch verhindern wir zu dicke Kronenränder. Die Gingiva hat Freiraum, füllt die Interdentalräume und bleibt stabil. Die Bilder zeigen die Situation direkt nach dem Einsetzen, bei 11 wurde auch nach dem Einsetzen des definitiven Zahnersatzes noch optimiert.

Spezielles Modell-Management für Einzelkronen

Spezielles Modell-Management für Einzelkronen
Spezielles Modell-Management für Einzelkronen
Spezielles Modell-Management für Einzelkronen
Spezielles Modell-Management für Einzelkronen
Spezielles Modell-Management für Einzelkronen

Auch bei Einzelkronen ist Gingiva Management auf dem Modell notwendig. Wir richten uns hier nicht nach der vorgegebenen Abdruck- bzw. Modellsituation, sondern designen die später gewünschte Situation, die von der Schleimhaut auch geliebt wird. Dann gibt es keine Rezessionen.

Gestaltung des Kronen-Designs

Gestaltung des Kronen-Designs
Gestaltung des Kronen-Designs
Gestaltung des Kronen-Designs
Gestaltung des Kronen-Designs
Gestaltung des Kronen-Designs

Die Gestaltung des Kronendesigns unterhalb des Gingivalsaumes, entwickeln wir nach dem Konzept von Dr. Marius Steigmann auf dem Arbeitsmodell und kontrollieren es im Mund um die Adaption der Gingiva zu kontrollieren. Die Abutments werden bei diesem Verfahren sehr schlank gehalten, das Gingiva Management wird ausschließlich durch die Krone erzeugt. Es gibt aber noch verschiedene andere Konzepte, je nach Implantat Position, -Winkelung und Gingiva-Typus. Dr. Steigmann hat dafür einen eigenen Algorithmus entwickelt. Wer darüber mehr wissen will sollte bei Dr. Steigmann einen Kurs belegen. http://www.steigmann-institute.com

Endergebnis

Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik

Auch hier sieht man, wie wichtig es ist, sich nicht nach Abdruck und vorgegebener Modelsituation zu richten, sondern nach der gewünschten Situation, in der die Gingiva noch hineinwachsen kann. Hier ist die Krone direkt nach dem Einsetzen fotografiert und ca. 3 Monate später.

Einzelkrone mit Gingiva Zugewinn

Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik
Endergebnis Bollack Dentaltechnik

Dieser Fall ist vor allem interessant, weil wir hier den Originalzahn als Vorlage nutzen konnten, die Lücke war sehr schmal. Wir hatten versucht, den Fall mit einem Zirkondioxid-Abutment und einer E-Max-Krone zu lösen. Beides ging schief. Es war einfach zu wenig Platz. Krone und Abutment sind ständig gebrochen. Die Lösung war Titan-Abutment und normale VMK-Krone. Die Gingiva-Verhältnisse waren ideal. Die Patientin hatte längere Zeit eine provisorische Versorgung getragen, bis die Gingiva perfekt ausgeformt war. Am Ende hatten wir sogar über 1 mm mehr Gingiva als beim Original-Zahn.

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